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Zeit für Patienten?

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Hallo,


Sei ihr der Meinung noch genügend Zeit für die Patienten zu haben,für Ängste und Sorgen?


Mir geht es oft so,dass ich unter immensem Zeitdruck stehe und wenig Zeit finde,mich Ängsten und Problemen


anzunehmen.Für mich ist das ein grosses Problem,da ich oft das Gefühl habe,den Patienten alleine zu lassen.Bin aber der Meinung,


das genau dieser Aspekt so wichtig ist für eine gute Qualität in der Pflege.


Wie seht ihr das?

Sportograf-11818122_max50

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Hallo Tanja,


genügend Zeit? Das war einmal und das wird auch nicht mehr. In der heutigen Zeit kann man froh sein wenn der Personalschlüssel so ist, das man überhaupt noch Zeit hat. On das mal wieder besser kann man nur hoffen. Obs aber tatsächlich mal was wird bleibt abzuwarten.


gruss


Julio


mfg
Julio

Ich_max50

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Hallo Tanja,


mir geht es auch so. Heute hast du so viele Formalitäten zu erledigen und der Patient bleibt auf der Strecke. Das ist schon frustrierend. Dabei kann ich mich noch an Zeiten erinnern, in denen man noch Zeit für seine Patienten hatte und da auf ihren Ängste und Sorgen eingehen konnte. Wo bleibt denn da bitte die ganzheitliche Pflege?


LG Esther

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Hallo Esther,


ganzheitliche Pflege wird immer propagiert,aber die Realität sieht wirklich anders aus.Dabei wäre es wirklich wichtig den Patienten auch ganzheitlich zu pflegen.Meistens ist es doch so,dass man von einem zum anderen hetzt.


Ich frage mich dann immer,warum ich seitenlange Pflegeplanungen schreiben muss,die sowieso keiner liest bzw die Zeit fehlt um die Pflege auch so durchzuführen.


LG Tanja


 

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Hallo Zusammen,


ich kann mich Euren Aussagen nur anschließen. Auch im Pflegeheim ist es so, dass man kaum noch Zeit hat für die Bewohner und gerade mit vielen Dementen auf Station ist es so immens wichtig ruhig und gelassen zu sein. Schwierig bei der derzeitigen Personalsituation und dem vielen Dokumentationswahn den wir haben.


Wenn man mal jemanden vom MDK fragt, der eine Pflegeplanung liest, wann man denn das alles so machen soll, was der MDK da schriftlich haben will, dann schauen die einen auch nur mit großen Kulleraugen an.


Mir tut es sehr leid, dass die soziale Betreuung so sehr auf der Strecke bleibt. Nun bin ich ja sehr gespannt wie es wird, wenn Hilskräfte vom Arbeitsamt kommen und Demente betreuen sollen. Ich glaube es läuft grundsätzlich etwas falsch, wenn ich als Fachkraft Wäsche einsortiere, Staub wische, abends die Stullen herrichte und die Küchen mache und eine Hilfskraft vom AA meine Bewohner betreut. Warum mache ich dann Fortbildungen in Biographiearbeit, Validation usw. Ich gehe auch nach über 20 Jahren im Beruf noch mit Freude und Enthusiasmus zur Arbeit, denn ich wollte immer Krankenschwester sein. Heute schreibe ich mindestens genauso viel wie vor 20 Jahren unsere Stationssekretärin im Krankenhaus.


Ich hoffe, irgendwann ändert sich nochmal was.


LG Caroline


 


 


 

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Hallo Caro,


wie soll das denn in der Praxis aussehen wenn Hilfskräfte demente Patienten betreuen?Helfen sie dann in der Pflege mit oder sind sie eher für Betreuung und Beschäftigung vorgesehen?


Ich denke nämlich,dass gerade in der Pflege von Demenzpatienten doch etwas Erfahrung wichtig ist,um Situationen richtig einschätzen zu können und adäquat zu handeln.


Liebe Grüsse Tanja

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Hallo Tanja,


es ist meines Wissens so geplant, dass diese Hilfskräfte einen Lehrgang in Dementenbetreuung absolvieren und dann im Bereich der Betreuung und Beschäftigung eingesetzt werden sollen.


Aber gerade die Begleitung von Dementen in ihrem Alltag erfordert viel Wissen um diese Krankheit. Meine Befürchtung ist es, dass es Spielrunden und Gesprächskreise geben wird mit Bewohnern, die noch spielen bzw. sich noch unterhalten können.  Da hat man dann was vorzuweisen.


Die Bewohner die einfach Anleitung bei der Erhaltung ihrer Sozialkompetenzen, ihrer Grob- und Feinmotorik, Leute, die schwierig sind und sich nicht so gut lenken lassen, die werden wohl bei diesem Programm hinten runterfallen.


Denn dabei gibt es keine so offensichtlichen Ergebnisse und es gehört schon ein gesundes Selbstbewußtsein und entsprechende Kenntnisse dazu, zu sagen, ich habe heute einem hochgradig dementen Bewohner durch Biographiearbeit und Gespräche zu einem kurzen Monemt des Erinnerns verholfen.


Wenn es soweit ist und wir diese Kräfte auf dem wohnbereich haben, werde ich von den Erfahrungen berichten, denn grundsätzlich bin ich froh, wenn die Bewohner nicht sich selbst überlassen sind.


Liebe Grüße Caroline


 

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Hallo,


in einen Hamburger Pflegeheim Namen möchte ich nicht nennen sind Servicekräfte Bereich Küche geschult worden als Alltagsbegleiter für demente Bewohner. Sie machen Beschäftigungstherapie mit den Bewohner wie Zeitungsrunde, Backen usw. aber auch die Beaufsichtigung der Einahme des Essens und da fangen die Probleme schon an mit z.B. Überforderung des anreichenden von Essen bei Bewohnern usw.


Auch zählen die Alltagsbegleiter im Personalschlüssel mit, dies bedeutet 1 Pflegekraft im Spätdienst bringt im Dementenbereich 20 Bewohner zu Bett..


Ohjeohje der erste Bewohner der zu Bett gebracht worden ist ist bestimmt danach wieder aufgestanden . Ich würde sagen Chaos pur.


Gruss


Rantje 


Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im geben. Wer andere glücklich macht wird glücklich.
Andre Gide

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 Hallo Rantje,


ehrlich gesagt hört sich das definitiv schrecklich an. Allerdings spiegelt es genau das was ich auch bisdato so gehört habe.


gruss


Julio


mfg
Julio

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Hallo,


ja in einigen Heimen möchte ich kein Bewohner sein. Es gibt aber ja zum Glück auch bessere Heime . Ich versuche mein bestes zu geben.


Gruss


Rantje


Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im geben. Wer andere glücklich macht wird glücklich.
Andre Gide

Bernie_max50

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Ich kenne das Zeitproblem auch noch aus meinen früheren Arbeitsverhältnissen. Man konnte ich manchmal 4-Teilen und es hat noch nicht gereicht. Man hat dann aus Zeitnot Dinge gemacht, die dafür gesorgf haben, dass der Patient satt und sauber war (damit meine ich jetzt keine Medikamente!!!!!!, sondern z.B. man hat 2 Patienten gleichzeitig das Essengereicht, nach dem Motto: während einer kaut, kann man dem anderen den Löffel zwischen die Zähne schieben)... man hat den Alltag bewältigt, aber für Sonderwünsche und Unvorhergesehenes war einfach kein Platz...


Inzwischen arbeite ich quasi in einer 1:1 - Betreuung und kann mir bei der Versorgung alle Zeit der Welt lassen.

101909204137_max50

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Hallöchen,


 


ja das ist genau mein reden, ich arbeite auch einer Abteilung für dementielle Erkrankte mit herrausfordernden Verhalten und es ist mindestends genauso schlimm die fehlenden Kräfte durch Zeitarbeit abzudecken. Das wären dann ja nur Hilfskräfte und die meisten haben leider kein fundiertes grundwissen in der Pflege, was nicht heißen soll sie können nicht manchmal besser mit den Menschen umgehen als manch Examinierter. ich wollte damit nur sagen, dass dadurch natürlich auch manch wichtige Information nicht weitergegeben wird, da diese Kräfte es einfach nicht besser wissen. Das finde ich sehr tragisch, denn das spiegelt das allgemeine Bild der Pflege wieder "Pflege kann jeder" Ich finde es sehr schade, wenn ich allein mir Zeitarbeitskräften arbeiten muss, dass der ganze administrative Kram an mir hängen bleibt und ich zur Übergabe kaum sagen kann was mit den einzelnen Patienten gewesen ist. Das kann einen schon ganz schön belasten, denn ich finde die Ganzheitliche Pflege sehr wichtig. Ich möchte wieder so arbeiten können, wie es mir in der ausbilung möglich war, sich den Sorgen und Ängsten der Patienten annehmen können und vielleicht gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Das fehlt mir sehr und frustriert mich zunehmen immer mehr.


Haben denn unsere Patienten kein Recht mehr auf ausgeruhtes, konzentriertes und motiviertes Personal???? Wenn man mal bedenkt wieviel Verantwortung wir Pflegekräfte haben und wofür wir bei Fehlern auch gnadenlos zur Rechenschaft gezogen werden. Einfach nur traurig. Ich hoffe, dass es irgendwann eine Wende gibt und alles wieder besser wird. Die Hoffnung stirb zu letzt.


LG Steffi

Sportograf-11818122_max50

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 Hallo Steffi,


du hast das ziemlich gut beschrieben. Und genau darin versteh ich dann solche Diskussionen in Bezug auf "Pflege studieren" nicht. Denn warum soll man einerseits nach aussen zeigen der Anspruch an einen Krankenpfleger sehr hoch sein sollte, andererseits kann aber alles durch Hilfskräfte kompensiert werden. Das passt einfach nicht.


mfg
Julio

Anna-schneewitchen_webgröße_max50

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bin froh, wenn ich es zeitlich hinbekomme, meine Bewohner zu waschen, Essen eingeben & die Wochenmedis zu stellen....

Ich_liebe_dich_max50

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Hallo ihr Lieben,


 


ich bin sehr froh, dass es einen kleinen Anstoß zum umdenken gegeben hat...derzeit mache ich bis März 2010 eine Ausbildung zur Alltagsbegleiterin speziell für Demenz- Erkrankte. Wir lernen sehr viel über unsere Gefühle zu "handeln", worüber ich sehr froh bin. Aber wir lernen auch alles, was es zum Krankheitsbild (entstehung, verlauf, etc.) zu wissen gibt. Und natürlich auch noch sehr viel andere schöne, wissenswete und wichtige Dinge!


Wie gesagt, ich freue mich schon sehr auf die Praxis...das einzige, was mir ein wenig Magendrücken bereitet, ist die Tatsache, dass in vielen Pflegeeinrichtungen auf 1 Alltagsbegleiter ca.25 (!!!!) Patienten bzw. Bewohner kommen sollen...wie soll ich mich ihnen als "Schutzengel" nähern, wenn   es wirklich soviele sind. Ja, klar- einige gehen vielleicht zur Ergo o.ä. aber doch nicht alle..also das kann ich mir noch nicht ganz vorstellen, wie das gehen soll...ich möchte ja weder bespaßen noch nur funktionieren, ich möchte doch für sie da sein, egal in welcher Form.


Sieht der Pflegeschlüssel wirklich so aus?!


 


Ganz liebe Grüße,


Melly

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Ich kenne es ähnlich schlimm wie hier beschrieben und bin auch unter diesem Aspekt weg vom Pflegeheim. Denn die Unzufriedenheit der Bew zeigte sich auch unter anderem mit Klingeln... was das Personal ja noch mehr auffällt, denn eigentlich hat man alles gemacht, jedoch im Akkord und viel zu schnell. Angehörige sind da ja dann auch nicht begeistert...


Habe eine liebe Kollegin die jetzt auch gewechselt ist und sie ist jetzt auf einem BBereich der 12 HB hat und da sind drei Kräfte im Frühdienst, einer davon macht Küche und kocht  mit den Bew. Dort klingelt kaum jemand und alle sind ziemlich zufrieden, denn es ist immer jemand da, sie sind nicht alllein und werden aktiviert.


 

Dsc02333_max50

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Ich bin Heilerziehungspflegerin (HEP) in einer neurologischen Rehaklinik. Unter anderem bieten wir HEP´s den Patienten Einzeltherapien an, in welchen wir uns individuell auf die jeweilige Person einlassen können und genügend Zeit und Raum für Gespräche geschaffen ist.Bin ganz froh, dass es wir so was machen können, denn somit erfahren wir auch viel über die Persönlichkeit der Patienten.

Sdc10842_max50

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Wir haben seit Anfang des Monats ,4 Alltagsbegleiter als 50% Kräfte.Die sind für  7-9 Bew pro Station zuständig.Insgesammt hat das Haus 7 Stationen im Haus .Wir Examinierten gehen am Donnerstag wieder auf einen Zusatzlehrgang bezüglich Bew. mit Demenz,der aus mehreren Blöcken besteht.Bin gespannt,wie man das dann noch zusätzlich umsetzten soll,in Punkto Pflegeplanung.

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Ich habe da ein paar dumme Frage.


Wer organisiert eigentlich die Arbeitsabläufe auf den Stationen und Wohnbereichen?

Wer teilt die Unterstützungskräfte ein, weist ihnen Aufgaben zu und lässt Bericht erstatten?

Wer bestimmt in der Pflegeplanung, was, wann und von wem pflegerisch getan wird?


Sind das nicht mehr wir Pflegekräfte, sprich: Stationsleitung, Bereichsleitung, Pflegedienstleitung usw.?


U. Kamphausen

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orientwind2002 Meinung ...



Hallöchen,


 


Das wären dann ja nur Hilfskräfte und die meisten haben leider kein fundiertes grundwissen in der Pflege, was nicht heißen soll sie können nicht manchmal besser mit den Menschen umgehen als manch Examinierter.

LG Steffi



Bei solchen Aussagen müssen wir uns nicht wundern, wenn unser Ansehen in der Öffentlichkeit Schaden nimmt. Und zweitens gibt es bereits genug z.B. Politiker, die genau mit diesem Argument begründen, warum nicht speziell ausgebildetes Personal in der Pflege eingesetz werden kann.


U. Kamphausen

Sdc10842_max50

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@ U Kamphausen.Zur Frage 1.: Arbeitsabläufe auf den WGs werden hauptsächlich von Stationsleitung und Pflegeteam geregelt.


                                   Zur Frage 2 : zuerst PDL ,dann WGL dann Bezugspfleger.


                                   Zur Frage 3: Der Bezugspfleger,indem Fall für meine Bezugsgruppe ,ich. Die Alltagsbegleiterin muß mit mir letztendlich daß zu machende abstimmen ,sowohl an Tätigkeiten als auch die Pflegeplanung.Auf Grund ihres Berichtes muß ich die PPL mit ihr dementsprechend ausarbeiten oder angleichen.Sie muß sich aber erstmal an meine Ausarbeitung und somit an meine Anordnung halten.Wenn Teamgespräch ist,werden Sachen ,die wichtig sind zu verändern ,mit dem Team besprochen .Bei uns läuft die sache aber gerade erst an.               

Bärchen_max50

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Bei uns im Haus läuft ein Model wir haben keine Stationsleitung ,nur stell PDL die ist für drei Stationen zuständig und das sind 75 Bew und wir planen unseren Stationsalltag alleine und wir haben einmal im Monat ein Teamgespräch .Auch wir haben Alttagsbegleiter deren Pflegeplanung schreibt der Soziale Dienst

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Pflegeadler Meinung ...



@ U Kamphausen.Zur Frage 1.: Arbeitsabläufe auf den WGs werden hauptsächlich von Stationsleitung und Pflegeteam geregelt.


                                   Zur Frage 2 : zuerst PDL ,dann WGL dann Bezugspfleger.


                                   Zur Frage 3: Der Bezugspfleger,indem Fall für meine Bezugsgruppe ,ich. Die Alltagsbegleiterin muß mit mir letztendlich daß zu machende abstimmen ,sowohl an Tätigkeiten als auch die Pflegeplanung.Auf Grund ihres Berichtes muß ich die PPL mit ihr dementsprechend ausarbeiten oder angleichen.Sie muß sich aber erstmal an meine Ausarbeitung und somit an meine Anordnung halten.Wenn Teamgespräch ist,werden Sachen ,die wichtig sind zu verändern ,mit dem Team besprochen .Bei uns läuft die sache aber gerade erst an.               



Wenn das so ist, verstehe ich die Ängste und Befürchtungen einiger (vieler) Kolleginnen und Kollegen nicht, die Qualitätseinbußen durch den Einsatz von Hilfskräften befürchten. Wir müssen doch nur in unseren jeweiligen Positionen unsere Aufgaben der Mitarbeiterführung und des Mitarbeitereinsatzes sowie der Arbeitsorganisation ernst nehmen. Auch auf die Gefahr hin, dass wir die Bösen sind, die es der Hilfskrafft nicht gönnen auch z.B. Injektionen verabreichen zu dürfen.


Oder gibt es noch andere Gründe?


U. Kamphausen

Sdc10842_max50

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@ U.Kamphausen,stopp mal ,die Frageantworten bezogen sich nur auf die Alltagsbegleiter,die dem sozialen Dienst unterstellt sind,mit der eigendlichen Pflege wenig zu tun haben ,machen hauptsächlich Beschäftigungssachen ,Spielebetreuung,gemeinsame Besorgungen ,Spaziergänge etc,also hauptsächlich AEDL 9.Was die Qualitätsängste der Kollegen betrifft,sind die berechtigt,weil hier die APHs und die KPHs angesprochen sind,als Hilfskräfte,mit und ohne 1 Jähriges Examen ,die auch voll mit in der Pflege sind und auf Grund ihrer Qualifikation nicht alles machen sollen ,können und dürfen.Das sind 2 verschiedene Schuhe.Meine Antworten galten ausschließlich dem Sozialen Dienstbereich .Die Diskrepanz besteht also zwischen Exam.Fachkräften und Helfern,die je nach Situation an ihre Kompetenzgrenzen geraten. (Hauptsächlich Helfer),die aus pflegerischer Sicht vieles können ,es aber aus juristischer Sachlage nicht dürfen,z.B.Spritzen,DK legen etc.Müssen immer eine Ex holen.Nicht das,daß jetzt mißverstanden wurde.

Bärchen_max50

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Auch bei uns habe wir ähnliche Probleme da wir ein kleines Haus waren habe bis vor einige Jahre die Helfer vieles machen und durch die Gesetze durften sie es nicht mehr und fühlen sie zurück versetzt.Den sie müßen zu allen pflegerischen Tätigkeiten ein ex.Kraft holen.


Und im Monent haben wir das Problem durch das nicht verhanden sein einer Stationsleitung es zu B der Bevormundungen der Ex .Kräften zu den Helfern.Unser Haus führt nun Gespräche durch um das Thema zulösen

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@ U.Kamphausen,stopp mal ,die Frageantworten bezogen sich nur auf die Alltagsbegleiter,die dem sozialen Dienst unterstellt sind,mit der eigendlichen Pflege wenig zu tun haben ,machen hauptsächlich Beschäftigungssachen ,Spielebetreuung,gemeinsame Besorgungen ,Spaziergänge etc,also hauptsächlich AEDL 9.



Danke für den Hinweis. Habe mich nun schlau gemacht, was Alltagsbegleiter im Speziellen sind und was sie tun.

Berichtigt mich, wenn ich auf dem Holzweg bin.


Alltagsbegleiter werden von einem sozialen Dienst (kirchlich, kommunal oder privat) in der stationären oder ambulanten Altenpflege/hilfe und in der Familienhilfe eingesetzt.

In Altenheimen arbeiten Sie quasie neben dem Pflegedienst her. Sie bleiben dem sozialen Dienst unterstellt, sowohl personalrechtlich als auch disziplinarisch.

Soweit, sogut. Diese Entwicklung kann mann als Erleichterung der eigenen Altenpflegeaufgaben ansehen.


Ich hätte dann doch noch gerne die eine oder andere Meinung zur folgen Fragen gehört.



 ... mit der eigendlichen Pflege wenig zu tun haben ,machen hauptsächlich Beschäftigungssachen ,Spielebetreuung,gemeinsame Besorgungen ,Spaziergänge etc,also hauptsächlich AEDL 9.



- ist das was hier beschrieben ist, also hauptsächlich AEDL 9 nicht Bestandteil der Altenpflege?

- taucht hier nicht wieder eine Berufsgruppe auf, die sich ein weiteres Sahnestück aus der Pflege herausschneidet?

- wo bleibt die ganzheitliche Pflege (AEDL 1 - 13) wenn sich die Altenpflege die Verantwortung für Teile ihrer Aufgaben nehmen lässt?

- steht nicht im § 3 des Altenpflegegesetzes dass Altenpfleger und Altenpflegerinnen befähigt werden für  "die Anleitung, Beratung und Unterstützung von Pflegekräften, die nicht Fachkräfte sind"?

- Muss nicht die Altenpflege alles daran setzen,  Altagsbegleiter, dort wo sie im Altenpflegebereich eingesetzt werden, in das Pfleteam zu integriert und in Pflegetätigkeiten (z.B. AEDL 9) auf die Weisungsbefugnis der Altenpflegefachkräfte gegenüber nicht Fachkräfte zu pochen?


U.Kamphausen

Sdc10842_max50

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Zu Frage 1:Definitiv ja.


F2: Sogesehen auch ja,weil die nicht WG "Frontdienst ",indem Sinne machen


F3 : Auch definitiv ja,sonst könnten die nicht übergreifend arbeiten


F4 : Integrierung ins Pflegeteam ja,soweit das deren Arbeitsbereich direkt betrifft.Was den Satz mit dem Pochen betrifft,willst Du darauf hinaus ,daß sowohl Ex als auch Nichtex.Weisungsbefugt sind denen gegenüber,da die Nichtex direkt den Ex unterstehen ,oder soll es heißen ,daß nur Ex Weisungsberechtigt bleiben sollen ,denen gegenüber.Ist nicht klar ersichtlich ,worauf das abzielt.

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F4 : Was den Satz mit dem Pochen betrifft,willst Du darauf hinaus ,daß sowohl Ex als auch Nichtex.Weisungsbefugt sind denen gegenüber,da die Nichtex direkt den Ex unterstehen ,oder soll es heißen ,daß nur Ex Weisungsberechtigt bleiben sollen ,denen gegenüber.Ist nicht klar ersichtlich ,worauf das abzielt.



Ich wollte damit ausdrücken, dass sich die Pflege nicht die Verantwortung für die Patienten / Bewohner aus der Hand nehmen lassen sollen.


Konkret: Examiniertes Pflegepersonal hat die Verantwortung für die Pflege. Alltagsbegleiter müssen der Pflege unterstellt sein. Alltagsbegleiter müssen ihren Bereich der Pflege so ausüben, wie es vom Pflegeteam (verantwortlich jeweils die  pflegerische Leitung) vorgegeben wird.


U. Kamphausen

Sdc10842_max50

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Aha,jetzt ist es nachvollziehbar.Ich frage mich sowieso,weshalb sie dem Sozialen Dienst unterstellt sind,wo sie mehr mit uns ,als mit denen arbeiten sollen.Bis jetzt war es sogar so,daß der Soziale Dienst,mit uns Bezugspflegern,alle 3 Mon.spätestens eine Pflegekonferenz abhalten sollte zwecks Evaluation zu den Punkten AEDL 4,9,13.  AEDL 4 wegen hauptsächlich Basaler Stimmulation.Hat nie so richtig geklappt,weil die mit Heimaufnahmesachen etc. schon Belastungszu waren.Ehrlich gesagt ,sind das eher Sozialarbeiter,die besser in ihrem Bereich bleiben sollten ,als uns dazwischen zu funken.Wir funken denen ja auch nicht in" ihrem " Revier rum.

Bärchen_max50

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Diese Frage habe ich unserem Sozialen Dienst auch schon gestellt ,den eine Kollegin aus der Pflege Hat einen Stelle als Alltagsbegleiterin und kümmer sich um die Bettlägerigen mit Basaler Stimmulation und auch Essen reichen in besonderer Atmosphäre.Habe bis noch keine Antwort bekommen.,hieß sie wollen uns entlasten.

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